www.Freiherr-vom-Stein-RS.de - Eine Realschule in Bergkamen (NRW)

Spendenlauf 2010

Bericht von Saskia Driesner und Saskia Steden, Klasse 10a

Am 28. September 2010 haben ca. 480 Schüler und 29 Lehrer der Freiherr-vom-Stein-Realschule am Sponsorenlauf für die Menschen in Haiti und Pakistan teilgenommen.
Die Schüler, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mitlaufen konnten, haben in der Pausenhalle und auf dem oberen Schulhof Getränke,Kuchen und Bratwürstchen verkauft. Der Erlös davon geht auch nach Haiti und Pakistan.Der Förderverein und die Eltern waren herzlich eingeladen, um für einen guten Zweck zu speisen. Ein paar Schüler aus dem zehnten Jahrgang leiteten die einzelnen Kontrollstationen zusammen mit Lehrern.
Den Schülern blieb es selbst überlassen, wie viele Kilometer sie laufen wollten. Es standen zur Auswahl: 7,10,13 oder 16 Kilometer.Jeweils zu unterschiedlichen Zeiten starteten die Schüler unter Aufsicht der Lehrer. Auch war unser "Schulpolizist", Herr Stendel, dabei, der für zusätzliche Sicherheit beim Überqueren der Straßen sorgte. Die Schüler der Jahrgangsstufe 5 bis 10 sammelten bei Nachbarn, Verwandten und Eltern Geld, das sie pro gelaufenem Kilometer verdienten.
Kurz nach zwölf Uhr kamen dann auch die letzten Schüler zurück zur Schule. Einige Schüler wurden nach dem Lauf befragt und alle waren positiv überrascht, dass sie trotz kleiner Schmerzen so viele Kilometer gelaufen waren, um möglichst viel Geld zu spenden.
Zusätzlich veranstaltete die Schule unter den Klassen einen kleinen Wettbewerb,bei dem ermittelt wurde, welche Klasse die höchste Summe pro Kilometer gespendet hat. Die Siegerklasse bekam einen Tag unterrichtsfrei - nicht schulfrei!
Die gesamten Einnahmen werden über Unicef an die Bedürftigen in Haiti und Pakistan weitergeleitet. Wir hoffen auf einen zufriedenstellenden Betrag.
Ergänzung von einer Schülerin der Klasse 7b: Sie erzählte uns, dass sie eine Schülerin aus der 9b, die selber 13 Kilometer gelaufen ist,befragte. Die Schülerin aus der Klasse 9b sagte nach dem Lauf:"Mir hat es eigentlich Spaß gemacht. Und meine Beine taten nachher etwas weh, aber es war ja für einen guten Zweck. Zum Ende hin hat sich der Weg etwas langgezogen, aber es ging schon." Die Schülerin aus der 7b erzählt uns, dass alle paar Kilometer die meisten Schüler mit einem Kreuz auf der Hand gekennzeichnet wurden, so dass die Lehrer eine Bestätigung hatten, dass die Schüler auch an den Kontrollplätzen vorbeigekommen sind. Auch sie hofft, dass viele Spenden eingenommen worden sind.

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